Schmuckziegelbewerbungen 2016 -2019 im Überblick

  Verwaltungsgebäude Sanierung in Hallerndorf
Baujahr: 1749
Fertigstellung: 2018
Gemeindehaus Pautzfeld, Nutzung durch die Dorfgemeinschaft Pautzfeld als Versammlungsraum für Veranstaltung und Feierlichkeiten. Rechteckiger, barocker Walmdachbau. Im EG Sandstein mit je einer Ecklise sowie Kapitellen, Sandstein-Fenstergewände. Im OG Fachwerk. Innensanierung mit Schilfrohrmatten und Kalkputz als Innenwand-Dämmung, Sollnhofener Platten im EG als Bodenbelag. Im OG alte Dielen erhalten, alte Fenster mit Fensterreibern und Innentüren mit Kastenschlössern erhalten. Dach neu gedeckt, Gebälk denkmalpflegerisch saniert
  Wohngebäude Sanierung in Gräfenberg
Baujahr: 2013 - 2016
Fertigstellung: 14.05.2016
Das baufällig gewordene spätmittelalterliche östliche Stadttor von Gräfenberg, das "Hiltpoltsteiner Tor" mit Mesnerhaus (18. Jahrhundert) wurde denkmalgerecht saniert und einer Nutzung als Wohnung zugeführt. Beide Gebäude wurden im Jahr 2013 durch die Altstadtfreunde von der Stadt Gräfenberg erworben. Im Mesnerhaus wurde ein Durchgang für die Fußgänger geschaffen und das restaurierte Ensemble wird als Wohnung genutzt. 
  Wohngebäude Sanierung in Effeltrich 
Baujahr: 1793
Fertigstellung: 2019
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Bauernhaus aus dem Jahre 1793. Obwohl es sich schon immer in Familienbesitz befindet, ist aus seiner Geschichte ist relativ wenig bekannt. Es soll ursprünglich auch einmal eine Gaststätte gewesen sein, Nachweise dafür gibt es leider nicht. Das zweistöckige Gebäude mit einer Wohnfläche von ca. 300 m2 wird umrahmt von zwei Wirtschaftsgebäuden, was typisch für einen fränkischen Bauernhof war, und war mindestens 100 Jahre vollständig verputzt. Im Haus selbst befindet sich ein Gewölbekeller, der sicherlich noch deutlich älter ist. Im vergangenen Jahr musste ich aufgrund von Schäden durch ein absackendes Fundament und Feuchtigkeitseintritt die Fassade des Hauses renovieren. Ich habe mich entschlossen, nicht nur die Schäden zu beheben, sondern den deutlich aufwändigeren Weg der Wiederherstellung der ursprünglichen Fachwerkfassade gewählt. Dabei habe ich großen Wert darauf gelegt, möglichst nur alte Werkstoffe und Techniken zu verwenden.
  Andere Nutzung Sanierung in Gräfenberg 
Baujahr: 2014 - 2019
Fertigstellung: 2019
Ausbau der Dorfstraße mit Dorfplatzgestaltung sowie Sanierung ehemaliges Milchhaus mit Pergola
  Wohngebäude Neubau in Hiltpoltstein 
Baujahr: Baubeginn September 2009
Fertigstellung: Februar 2011
Bei unserem Haus handelt es sich um einen Neubau. Für den Planungsauftrag an den Architekten Georg Schilling war uns wichtig, dass wir einen modernen fränkischen Baustil wünschen. Aus diesem Grund waren folgende Punkte gesetzt: Fensterläden, Biberschwanzziegel, sichtbarer Holzanteil.
  Wohngebäude Sanierung in Poxdorf
Baujahr: 1892
Fertigstellung: 2019 (Beginn 2017)
Kurzbeschreibung: Das stattliche, zweistöckige Steinhaus, mit seinem Kellergewölbe und den Sandsteinquadern vom ehemaligem Baiersdorfer Schloss, seinen Scheinpilastern und sandsteinumrahmten Fenstern, die im ersten Stock noch mit barocken Giebelverzierungen überwölbt sind und einen liegenden Dachstuhl mit Verzieren Balken besitzt, konnte früher noch über die zweiflüglige Treppe begangen werden. Geplant war damals eine Gastwirtschaft zu betreiben, was jedoch die Gemeinde nicht genehmigte, da es bereits zwei Wirtshäuser gab. Daraufhin wurde neben der Landwirtschaft ein Spezereihandel im EG eröffnet. Der Spezereihandel und die Landwirtschaft wurden mit der Zeit aufgegeben und eine Baumschule folgte, die bis heute besteht. Das schlossartige Gebäude, welches recht untypisch für einen kleinen Ort auf dem Land ist, befindet sich seit seinem Bau in Familienbesitz.
  Andere Nutzung Sanierung in Obertrubach 
Baujahr: Ende 19. Jahrhundert 
Fertigstellung: ca. April 2019
Das ehemalige Kaufhaus im Zentrum von Obertrubach wurde um ca. 1890 gebaut. Später wurde das Objekt zum Einkaufsmarkt Wölfel bis zur Schließung in 2017. Durch das Engagement, die breite Beteiligung der Bürger und natürlich die Investoren Bianca u. Jürgen Häfner konnte die ursprüngliche Nutzung als mittlerweile einzige Einkaufsmöglichkeit in der Gemeinde Obertrubach realisiert werden. Im April 2019 fand die Eröffnung des "Dorfladen Obertrubach" statt. Im Obergeschoss wurde eine neuwertige Wohnung mit Schallschutz-Holzfenstern errichtet. Das Dachgeschoss ist als Lagerfläche unbeheizt. Durch die zentrale Lage ist das Objekt ein Blickfang und wird von vielen nach der Sanierung als "Schmuckstück" bezeichnet. Die besondere Backsteinarchitektur im Reichsformat, eine Schieferverkleidung des Giebels und vor allem die einzigartigen geschnitzten Holzverzierungen um die Fenster machen das Gebäude einzigartig. Nach dem Erwerb des Objekts stellte sich heraus, dass der Bauherr und Schreiner Conrad Brendel der Urgroßvater des heutigen Eigentümers Jürgen Häfner war. Durch diese verwandschaftlichen Verhältnisse wurde das Objekt quasi in die Familie zurückgeführt und somit war die Sanierung ein "Projekt mit Herz". Zum Tag des offenen Denkmals 2019 wurde ein Infoschreiben verfasst, welches wir im Anhang hierzu weiterleiten möchten.
  Andere Nutzung Sanierung in Hiltpoltstein
Baujahr: unbekannt
Fertigstellung: 2016 nach Renovierung
Das sog. „Spörl-Haus“ war über 300 Jahre das Brauhaus des ehemaligen Nürnberger Pflegamtes Hiltpoltstein, wurde 1872 in ein Wohnhaus mit Stall umgebaut und 2013 bis 2016 durch den FSV Hiltpoltstein in ein Vereinsheim mit musealem Ausstellungsraum und einem Archiv zur Geschichte des Hauses und des Ortes renoviert und eingerichtet. Der Hausname „Spörl“ kam von einem Anfang des 19.Jhdt. zugewanderten Schuhmachermeisters, der es zu großem Ansehen im Dorf gebracht hatte und dessen Sohn das Haus gekauft hatte.
  Wohngebäude Sanierung in Gräfenberg
Baujahr: 1819
Fertigstellung: 2019
Das Haus wurde 1818 vom Gräfenberger Arzt Dr. Höflich erbaut. Der Grund gehörte zum ehemaligen Schlossgarten Gräfenberg. 1848 erwarb die königliche Forstverwaltung das Anwesen. Seitdem wurde das Haus als Forstamt bezeichnet. Im Januar 1962 bezog die Stadtpolizei Gräfenberg das Haus. Vermutlich um diese Zeit wurde im Südwesten eine Garage errichtet. Während das Haus im staatlichen Besitz war wurde das Kellergewölbe unter der Holztreppe durchbrochen und eine Betontreppe in den Keller gebaut. 1974 Erwerb durch den örtlichen Hafnermeister Georg Kracker. 1976 wurde die nord- und ostseitige Fassade restauriert und die gesamte Fassade in der heutigen Farbgebung gestrichen. Ebenso wurde die Fensterläden teilweise erneuert. 1977 wurde für die Renovierung der Schmuckziegel des Fränkische-Schweiz-Vereins verliehen. Ebenfalls 1974 wurde der bisher am Marktplatz angesiedelte Laden ins Ergeschoss des Hauses verlegt. Weiterhin wurden im Erdgeschoss Personaltoiletten und ein Lager eingebaut. 1984 Einbau einer kleinen Wohnung (Wohnküche, sehr kleines Bad, Schlafzimmer) im Dachgeschoss die ca. 1/3 der Dachgeschossfläche belegt. 1987 ging das Haus in den Besitz von Richard Kracker (Sohn) über. 1989 wurde das Dach mit Biberschwänzen neu eingedeckt. 2002 wurden neue 6- fach geteilte Holzfenster eingebaut, 2008 erfolge die Teilung des Hauses in 3 Einheiten. Das Erdgeschoss ging den Neffen über. Der Laden wurde aufgegeben und an dessen Stelle wurde im Erdgeschoss eine Wohnung eingebaut. Weitere Maßnahmen waren der Einbau einer Zentralheizung mit Pelletskessel und Solarthermieanlage. Die Kollektoren für die Solarthermie befinden sich dabei nicht auf dem Baudenkmal selbst sondern auf der süd-östlichen Garage. Weiterhin wurde ein Steg errichtet um den hinteren Eingang vom Hof einigermaßen ebenerdig erreichen zu können. Bisher musste dafür über eine Treppe in den Garten und eine weiter Treppe hinauf zum Eingang genommen werden. In den Jahren 2017 und 2018 wurde eine unbrauchbare Wohnung im DG entfernt und das Dachgeschoss für einen Ausbau vorbereitet. Auch wurden aufwändige Fassadenarbeiten durchgeführt. Es wurden Risse in der Fassade fachgerecht vernadelt und verpresst. Die Süd- und die Ostseite wurden neu verputzt und der Anstrich wurde erneuert. Die alten Fensterläden samt Halterungen und Frauenköpfen wurden abgebaut und durch neue ersetzt. Diese Arbeiten wurden 2018 abgeschlossen. Im Jahr 2019 wurde die neue Wohnung im DG fertiggestellt. Hierbei wurde darauf geachtet den liegenden Dachstuhl als Gestaltungselement mit einzubeziehen. Dieser war vorher teilweise verdeckt. Auch wurden die alten Dielen des Dachbodens teilweise aufbereitet und dienen nun z. B. als Stufen für die Treppe in den Spitzboden.
  Wohngebäude Umnutzung in Effeltrich 
Baujahr: 1907
Fertigstellung: 2007
Umbau einer früheren Scheune zu einem Wohngebäude.
  Kirchliches Gebäude Sanierung in Eggolsheim 
Baujahr: 1891
Fertigstellung: 2007
  Andere Nutzung Sanierung in Strullendorf 
Baujahr: Wohnhaus um 1800
Fertigstellung: Sommer 2014
Das bäuerliche Anwesen war einer der letzten Höfe in Strullendorf, der seit der Nachkriegszeit keine größeren Veränderungen erfahren hatte und somit das frühere Leben auf einem fränkischen kleinbäuerlichen Anwesen sehr gut dokumentieren kann. Wegen seiner Gebäude und Ausstattung wird er in der Liste der Bayerischen Denkmäler geführt. Das Wohnhaus, ein eingeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, stammt in Teilen aus dem Jahre 1679, im Jahre 1885 wurde der Stadel und 1899 die Holzlege über einem Gewölbekeller mit Schweinestall ergänzt. Das Waschhaus stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert. Im Jahr 2006 erwarb die Gemeinde Strullendorf das Anwesen, um es einer "konservierenden" Sanierung/Restaurierung zu unterziehen. Die Sanierung erfolgte von Herbst 2012 bis November 2014 unter Leitung des Architekturbüros Sieben. Das Anwesen wurde so weit wie möglich im Ursprungszustand belassen. Lediglich die Dachkonstruktion musste wegen Einsturzgefahr gesichert und zimmermannsmäßig repariert werden. Im Wohnstallhaus wurde aus konservatorischen Gründen eine Bauteiltemperierung eingebaut. Die Fenster aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert wurden restauriert. An einigen Wohnhauswänden wurden Wandstücke mit alten Anstrichen als "Fenster in die Vergangenheit" belassen. In der Stube ist die alte Balken-Bohlen-Decke (1679) sichtbar. Türen und Treppe wurden entsprechend der letzten Ausstattungsphase in Grün gestrichen. Im Außenbereich ergänzt ein Taubenhaus nach historischem Vorbild sowie eine Handpumpe die Ausstattung. Ein Nachbar übernahm im Frühjahr 2014 die liebevolle Gestaltung des Bauerngartens. Unter der Trägerschaft des "Heimatkundlichen Vereins Zeegenbachtal" ist das Anwesen heute ein Ort an dem die Geschichte Strullendorfs und seiner Gemeindeteile erfahrbar gemacht wird und der - insbesondere für Schulklassen - das kleinbäuerliche Leben in früheren Zeiten veranschaulicht.
  Verwaltungsgebäude Sanierung in Waischenfeld
Baujahr: 1812
Fertigstellung: 2013
Das gesamte Objekt "Baderhaus" wurde im Anschluss an die Voruntersuchungen von Grund auf saniert und so weit wie möglich erhalten. Hierbei wurde immer wieder das Augenmerk auf die Sanierung und Erhaltung des geschichtlich-historischen Baudenkmals "Baderhaus" gelegt. Die Arbeiten gestalteten sich sehr schwierig und umfangreicher als angenommen, da immer wieder neue Erkenntnisse bzw. Schwierigkeiten während des Baus auftraten, die bewältigt werden mussten. Somit verlängerte sich nicht nur die geplante Bauzeit, sondern damit verbunden erhöhten sich auch die angesetzten und berechneten Kosten entsprechend. 
  Aufsess-Pumpwerk 
Technische Gebäude Pumpwerk Wasserversorgung bei Hochstahl.
Die Türen mussten aus Einbruchsicheren Edelstahl RC 4 eingebaut werden und dürfen auch nicht verkleidet werden.
  Aufsess- Tiefbrunnen 
Das Technische Gebäude an unserem Tiefbrunnen zwischen Oberaufseß und Neuhaus.
Hofanlage in Pinzberg
Baujahr: ca. 1890
Restaurierung: 2014 - 2016
Ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen mit Poststelle. Bestehend aus Haupthaus, Scheune und Nebengebäuden (ehem. Poststelle).
Die Sanierung des Haupthauses und der ehemaligen Poststelle ist abgeschlossen. Im Wohngebäude wurden zwei Wohneinheiten geschaffen und im ehemaligen Postgebäude wurde eine Wohnung eingebaut. Die Scheune wird noch restauriert.
Bei den Restaurierungsarbeiten – die vom Bauherrn selbst durchgeführt wurden – wurde besonderer Wert darauf gelegt die ursprüngliche Architektur zu erhalten. Beim Ausbau wurden baubiologische Stoffe eingesetzt z. B. Holzfaserdämmung, Hintermauerung u. Liaporfüllung.
  Wohngebäude  in Lilling
Baujahr: 1898
Fertigstellung: 2015
Im Rahmen der Dorferneuerung wurden Teilbereiche 2015 saniert. Der Dachbereich wurde verändert und die Fenster wurden erneuert. Grundsätzlich hat man versucht die Charakteristik des alten Hauses zu erhalten, jedoch einen Teil der modernen Zeit angepasst.
  Wohngebäude und Scheune in Simmelsdorf
Baujahr: Anfang 19. Jahrhundert
Fertigstellung: 2012
Ehemaliges Wohnstallhaus in Massivbauweise. Satteldach, Scheune zum Teil in Massivbauweise, vormals kleinbäuerliche Nutzung (Kirschen, Hopfen, Selbstversorgung).
Es grenzen Streuobstwiesen und Wald direkt an. Aktuelle Nutzung mit Hühnern und Bienen. Straßenseitig Einbettung im Ensemble Dorfstraße mit weiteren sanierten Anwesen. Derzeitige Nutzung als Wohnhaus. Objekt wurde im Familienbesitz vererbt. Verwendung ursprünglicher Baumaterialien (Ziegelboden, Mauerziegel, Wände teilweise freigelegt, alte Dachziegel, Original Dachstuhl, Gewölbekeller.)
"Haus der Vereine" in Pretzfeld
Baujahr: 1512
Fertigstellung: 2019
Laut der Pretzfelder Häusergeschichte von Reinhold Glas ist das Anwesen erstmals 1512 erwähnt als: des Seytzen Gut.
Grundherren waren damals bis 1690 die Herren von Streitberg.
Die Behausung, wie man damals das Lehen bezeichnete, war zeitweise in jüdischen Händen und ging 1628/29 wieder an Christen über.
Die Flurbeschreibung von 1804 schildert das Anwesen als einstöckiges Haus mit Stadel, Backofen und Hofraith (Hofraum).
1947 wurde ein weiterer Stock aufgesetzt und das Haus erhielt sein jetziges Ansehen.
Am 30.12.1996 kaufte die Gemeinde das Anwesen.
Eine Nachmittagsbetreuung für schulpflichtige Kinder wurde eingerichtet.
Am 16.10.2007 beschloss der Gemeinderat mit 13 : 0 Stimmen, das Anwesen als "Vereinshaus" bzw. "Haus der Vereine" umzuwidmen.
Die Nachmittagsbetreuung zog um in das Bürgerhaus (ehemalige Kinderbewahranstalt) an der Trattstraße.
2008 beim Anbau des Rathauses wurde auch ein Übergang zum Haus der Vereine geschaffen.
2016 wurde beschlossen, das Vereinsheim im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms zu revitalisieren - d.h. laut Wikipedia, dass die historische Bausubstanz so umgestaltet wird, dass eine zeitgemäße Nutzung erfolgen kann.
Essigfabrik "Am Pinsel" in Gräfenberg
Das gesamte Anwesen bestand aus einem Herrenhaus, der Scheune, die als Fabrik genutzt wurde und dem Gesindehaus. Ob die Fabrik schon 1819 betrieben wurde, ist mit einem Fragezeichen versehen. Im Gewerbekataster ist 1825 von der Essigfabrik die Rede. In dem Auszug war vermerkt, die zwei Gebäude seien massiv gebaut, enthielten die Fabrik und dazugehörige Öfen und Wasserleitung, zwei große Kessel, eine Wohnstube, zwei Stübchen, eine Kuh- und eine Pferdestallung sowie einen Lagerplatz für Essigfässer.
Sanierung: Die zum Anwesen gehörende Scheune wurde vorbildlich saniert – dass gesamte Anwesen ist jetzt wieder komplett "hergestellt". Die Bemühungen um die Sanierung der Scheune und damit der Erhalt des Objekts in seiner Gesamtheit, sowie die vorbildliche Ausführung der Arbeiten sind zu würdigen.
Zur Essigfabrik liegen nur wenige Informationen vor. Vermutet wurde sogar, dass sich Freimaurer dort trafen. Im Kunstgeschichtlichen Atlas Bayern ist das Anwesen als Freimaurerhof benannt. Die Gebäude sähen auch nach Freimaurerräumlichkeiten aus. Auch die gotischen Fenster in der Scheune könnten Hinweise dafür sein.